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"Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, die die Welt nie angeschaut haben." – A. v. Humboldt

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Barrio Condesa (29.1.)

Posted on Januar 29, 2019April 11, 2026 by hobbit

Der Dienstag sollte eigentlich meine Abreise aus Mexiko City erleben, aber der Konjunktiv legt es schon nahe. Dies geschah nicht. Schon am vorausgegangenen Abend hatte ich nämlich festgestellt, dass das Busterminal in Puebla so weit vom Centro entfernt liegt, daß ich für ein Taxi dorthin noch einmal so viel hätte ausgeben müssen wie für die gesamte Fahrt von Mexiko City. Mit öffentlichen Transportmitteln wäre es ebenfalls sehr schwer gewesen (als Gringo), unkompliziert ins Zentrum zu gelangen. Also entschied ich mich, die Planung zu ändern und Puebla auszulassen und lieber gleich nach Oaxaca zu fahren. Da diese Fahrt aber etwas länger dauert und ich nichts am Morgen überstürzen wollte, klärte ich also am Morgen, daß ich noch eine Nacht im Hotel bleiben konnte. Danach organisierte ich ein Zimmer in meinem Hotel in Oaxaca (eine Nacht früher als geplant) und besorgte mir das Busticket. Diese organisatorischen Dinge sowie ein weiteres ausführliches Frühstück zogen sich über den gesamten Vormittag hin, zumal ich mich nun wirklich nicht beeilte, da ich von den letzten Tagen entdeckungsmäßig ziemlich erschlagen war. Aber am frühen Nachmittag zog ich dann doch noch los, um mir die Barrios Condesa und Roma anzuschauen, die als chic und elitär gelten. Typische Weggehviertel für aufstrebende Mexikaner und Wohnviertel der Wohlhabenden.

Hier fand ich tatsächlich zwischen den großen, lauten und überfüllten Hauptstraßen kleine, beschauliche und grüne (jaja, so etwas gibt es in Mexiko City) Straßen mit Miniparks, die wunderbar grün sind. Hier genoß ich die deutlich bessere Luft und Ruhe, setzte mich immer mal wieder hin und las ein wenig. Diese Viertel sind wirklich Balsam für den von Mexikos Hetzen und Lärmen geplagten Geist. Dies sehen wohl auch die Einheimischen so, denn einige wie der junge Hotelconcierge fahren hier extra hin, um ein wenig auszuruhen und sich zu erholen. Doch aus verschiedenen Gründen blieb ich nicht so lange, sondern kehrte am frühen Abend ins Hotel zurück, aß dort noch einen Salat und widmete mich nun endlich einmal meinen heiß geliebten Vokabeln (griech.). Zwischendurch telefonierte ich mal mit Chile und arbeitete dann noch etwas an den Bildern für den Blog. So verging auch dieser Tag…    

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