Ein Ort zum Ausruhen
Und damit ist auch schon fast alles gesagt. Nach meiner Ankunft am Busterminal (3,5h Fahrt) in Puerto Natales stellte ich mittels eines eigens dafür abgegriffenen Plans fest, daß meine Unterkunft erfreulicherweise nicht sehr weit von selbigem entfernt liegt. Allerdings liegt sie dafür umso weiter von der Bucht und damit vom Hafen entfernt. Also schulterte ich meine beiden Rucksäcke und suchte meine Unterkunft auf. Dort hatte ich Glück, daß mein Zimmer bereits bezugsfähig war und ich mich ausbreiten konnte.
Kleiner Stadtrundgang
Ein wenig Geplauder und Ausruhen. Danach ein Gang durch das Städtchen. Ziel: Supermarkt und Versorgung. Ach ja, und umschauen. Highlights gibt es hier nicht. Alles ist auf die Touristen eingestellt, die von hier vor allem in den Torres del Paine Nationalpark aufbrechen. Also gibt es entsprechende Tourenangebote oder notwendiges Equipment. Dazwischen findet man auch Einheimische. Was die wohl machen, wenn Nebensaison ist?
Es ist nett hier, doch die Supermärkte sind abends geplündert. Jedenfalls dann, wenn man Schokolade sucht. Erst im dritten wurde ich fündig. Ein wenig Obst und Orangensaft ergänzen meine „Sportler“-Nahrung. In der Bucht sehe ich zu, wie die Fähre beladen wird, die durch die Fjorde zur Halbinsel Chiloe fährt. Wenn ich mich richtig erinnere, braucht sie drei bis vier Tage bis dorthin. Sie ist nicht sehr komfortabel, aber man sieht viel.
Und noch viel mehr Pausieren (20.1. – 21.1.2017)
Ich habe es so eingerichtet, einen Tag vor und einen Tag nach meiner Schiffsreise in Puerto Natales pausieren zu können. Ich nutze die Zeit zum Aktualisieren der Bilder, des Blogs, Facebooks (auch das, doch ohne Krampf), zur Kommunikation und Organisation. Alles in Ruhe! Doch das benötigt auch diese Zeit. Zwischendurch gehe ich mir etwas zu essen besorgen, noch einmal einkaufen für die Weiterfahrt nach Argentinien morgen früh (5h) und genieße die freie Zeit.






