{"id":8145,"date":"2016-12-24T13:25:00","date_gmt":"2016-12-24T13:25:00","guid":{"rendered":"https:\/\/travel.andrea-beyer.com\/?p=8145"},"modified":"2026-05-23T19:58:45","modified_gmt":"2026-05-23T19:58:45","slug":"trelew-24-29-12-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/travel.andrea-beyer.com\/?p=8145","title":{"rendered":"Trelew (24.-29.12.2016)"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Allgemeine Informationen zu Trelew und den Ausflugszielen<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Einfallstor zur Halbinsel Vald\u00e9s<\/li>\n\n\n\n<li>Lage: im Nordosten der Provinz Chubut, 25 Kilometer westlich der Atlantikk\u00fcste<\/li>\n\n\n\n<li>Einwohner: knapp 100.000<\/li>\n\n\n\n<li>Gr\u00fcndung: Ende des 19. Jh.<\/li>\n\n\n\n<li>Unterkunft: Hotel Touring Club<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Trelew entstand durch Einwanderer aus Wales, die Ende des 19. Jahrhunderts in das argentinische Patagonien kamen und mit dem Bau einer Eisenbahn den Neuen Golf mit dem Tal verbinden wollten.<br>Im Januar 1886 wurde der Vertrag mit jenem Unternehmen unterzeichnet, das die Konstruktion der Eisenbahnlinie \u00fcbernehmen sollte. Unmittelbar danach begannen die Bauherren, Lewis Jones und Thomas Davies mit der Konstruktion. Lewis Jones war der Hauptinitiator beim Bau der Eisenbahn und trieb dadurch die Entwicklung der Kolonie wesentlich voran. So wurde er auch zum Namensgeber der Stadt Trelew: Tre = Dorf oder Siedlung auf Walisisch, Lew = Kurzform von Lewis.<br>Nach Trelew reist man, weil sich hier der Flughafen befindet, um tagelanges Reisen mit dem Bus zur Peninsula Vald\u00e9s zu verhindern. Trotzdem bietet Trelew selbst und seine Umgebung mehr als Wal- und Vogelbeobachtung auf der Halbinsel. Z.B. kann man nach Gaiman, einem von Schotten gegr\u00fcndeten Ort, oder nach Punta Tombo fahren. Zum letztgenannten Ort begibt man sich, wenn man mal so richtig viele Pinguine auf einem Fleck sehen will. Und das ganzj\u00e4hrig!<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der lange Weg nach Trelew<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Teil 1: Die \u00dcberfahrt \u00fcber den Rio de la Plata<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit der f\u00fcr s\u00fcdamerikanische Verh\u00e4ltnisse sehr p\u00fcnktlichen Abfahrt begann eine ruhige \u201eDampferfahrt\u201c, die gut drei Stunden dauern sollte. \u2013 Ich habe \u00fcbrigens ein richtiges Schn\u00e4ppchen mit dem Preis gemacht: Im Internet h\u00e4tte ich in Argentinischen Pesos knapp 28\u20ac gezahlt, vor Ort mu\u00dfte ich allerdings nur gut 18\u20ac in Uruguayos berappen. \u2013 Die Sonne schien, dann ging sie unter, schlie\u00dflich wurden die Sterne sichtbar, \u2026 Wie man liest, sehr beschaulich. W\u00e4hrend des Tuckerns r\u00fcckte ich im H\u00f6rbuch vor. Dabei kam mir so in Erinnerung, wie geheimnisvoll gerade der Rio de la Plata f\u00fcr mich seit meiner Karl May-Zeit gewesen war, und ich staunte nun dar\u00fcber, tats\u00e4chlich auf eben diesem damals so sagenumwobenen Flu\u00df \u2013 einem Zusammenflu\u00df des Rio Paran\u00e1 und des Rio Uruguay \u2013 von einem Land in das andere einzureisen. Es war ein wenig, wie der Abschlu\u00df eines Kapitels\u2026<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beim auf Buenos Aires Zuhalten erkannte ich viele Geb\u00e4ude wieder, auch wenn BA nachts und von der Wasserseite etwas anders aussieht. Vor allem entdeckte ich, wie geschickt der Obelisk aufgestellt resp. wie ausgekl\u00fcgelt die neuen Geb\u00e4ude errichtet worden waren. H\u00e4lt man direkt auf den Hafen von BA zu, bilden zwei Hochh\u00e4user quasi ein Tor, durch das der Obelisk wie eine Nadel sehr lange und sehr gut zu sehen ist. Faszinierend!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach der nur geringf\u00fcgig versp\u00e4teten Landung schnappte ich mir mein Gep\u00e4ck (etc., pp), lie\u00df es wie hier \u00fcblich auch bei der Einreise nochmals durchleuchten (wer wei\u00df, vielleicht ist ja inzwischen irgendetwas vom Himmel in meinen R\u00fccksack gefallen?) und schulterte alles f\u00fcr den kurzen Marsch zu \u201eManuel Tienda Leon\u201c, meiner Transferm\u00f6glichkeit zum Flughafen Ezeiza, der sehr weit au\u00dferhalb von BA liegt. W\u00e4hrend meines Spazierganges dachte ich mal wieder \u00fcber die Bedeutung \u201eBlocks\u201c nach. Dieser eine Block zog sich etwa so lang hin, wie bei uns die Haupstra\u00dfe eines Ortsteiles oder Dorfes ist. Demnach mu\u00dfte ich ein wenig laufen, direkt an einer der am st\u00e4rksten befahrenen Stra\u00dfen BAs entlang. Obwohl dies nur eine normale Stra\u00dfe ist, heizen auf ihr alle Vehikel so schnell sie nur irgendwie innerhalb einer Stadt k\u00f6nnen, deutlich schneller als sie d\u00fcrften!<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Teil 2: Die \u201eBusfahrt\u201c zum Flughafen und die \u00dcbernachtung dort<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als ich bei \u201eTienda\u201c ankam, war es viertel nach Elf und ich ziemlich m\u00fcde. Der Bus zum Flughafen sollte gegen Mitternacht fahren. Sollte! Wie sich herausstellte, kam er nicht. Das Personal war entsprechend aufgeregt, denn wir standen ja herum und mu\u00dften irgendwie zum Flughafen kommen. Wir hatten schlie\u00dflich daf\u00fcr bezahlt. Der erste L\u00f6sungsansatz sah vor, einen anderen Bus umzuleiten. Also stieg ich ein, lie\u00df mich nieder und dachte mir: \u201eIch habe Zeit, hier im Bus ist es bequem und ich kann d\u00f6sen.\u201c Jojo, genau so weit kam ich mit meinen Gedanken, bis mich derselbe Mitarbeiter, der mich gerade hineinbef\u00f6rdert hatte, wieder aus dem Bus lotste. Gut, es mu\u00dfte wohl eine andere L\u00f6sung her, da inzwischen etwa 16 bis 20 Reisende zu diesem verflixten Flughafen wollten. Also L\u00f6sungsansatz zwei! Das Unternehmen bietet auch PKW-Fahrten zu den Flugh\u00e4fen an, weswegen einige Fahrer gerade da waren. Sie bekamen die Anweisung, mit ihren privaten PKWs die Fahrt der Passagiere zu \u00fcbernehmen, so da\u00df wir nun f\u00fcr unseren Bustarif im deutlich schnelleren \u201eTaxi\u201c chauffiert wurden. Das nenne ich mal eine unkomplizierte und kundenorientierte L\u00f6sung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und dann stand ich am Terminal C \u2013 etwa so abgelegen wie die Terminals der Billigflieger in Deutschland. Zugegeben, Aerolineas Argentinas geh\u00f6rt auch in diese Rubrik. Inzwischen war es nach ein Uhr in der Nacht, keine Gep\u00e4ckabgabe m\u00f6glich und das Geb\u00e4ude etwas frisch. Also schlich ich vollkommen \u00fcberm\u00fcdet wieder hinaus, um drau\u00dfen zu n\u00e4chtigen. Irgendwie ist das eine Reminiszenz an den Flughafen Ben Gurion in Tel Aviv, Israel. Damals konnte ich nicht schlafen, weil es zu hart, aber vor allem ohne Decke nachts zu kalt war. Hah, ich habe ja genau deswegen einen Schlafsack dabei! Also suchte ich mir eine Steinbank, legte an beiden Enden meine Rucks\u00e4cke ab, den Schlafsack und mich legte ich dazwischen: den Kopf auf dem kleinen Tagesrucksack, die Beine auf dem gro\u00dfen. Aber mal ehrlich, wer will schon so einen schweren Klops stehlen? Doch Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste oder so \u00e4hnlich. Ich d\u00f6ste tats\u00e4chlich etwas ein, doch es war kalt und feucht. Also aktivierte ich noch meine Winterjacke, rollte mich wieder zusammen (Wecker gestellt, man wei\u00df ja nie) und sackte erstaunlicherweise sogar immer wieder etwas fester weg. Doch gegen f\u00fcnf wurde es zunehmend betriebsamer, so da\u00df ich mich gegen halb sechs hoch qu\u00e4lte, alles verstaute und endlich mein Gep\u00e4ck abgab. Doch so richtig wach wurde ich nicht und nahm mir vor, gegen meine Gewohnheit in Trelew ein fr\u00fches Mittagsschl\u00e4fchen zu machen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Teil 3: Der Flug nach Trelew und der Rest<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Sicherheitskontrolle war mal wieder der Br\u00fcller. Die Schuhe mu\u00dfte ich ausziehen, \u00e4hm alle. Meinen PC konnte ich im Rucksack lassen, meinen G\u00fcrtel mu\u00dfte ich auch nicht abnehmen und vor allem durfte ich meine Wasserflasche mitnehmen. Letzteres war mir auch dunkel von den anderen Inlandsfl\u00fcgen in S\u00fcdamerika im Ged\u00e4chtnis geblieben. Irgendwie sind die inl\u00e4ndischen Flugbestimmungen doch sehr unterschiedlich. Der Flug selbst war ereignislos, aber das ist sicherlich positiv zu bewerten. Beim Anflug bekam ich einen ersten Vorgeschmack, was Weite und Pampa bedeuten. Der Flughafen liegt im Nirgendwo, die Zufahrtstra\u00dfe ist einfach geteert, ansonsten sieht man nichts au\u00dfer flachen Gr\u00e4sern und B\u00fcschen, trockener Erde, ggf. einen Bew\u00e4sserungskanal, einige Windr\u00e4der \u2013 oh Mann, hier k\u00f6nnte man viel mehr davon aufstellen, bei so viel Platz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Entsprechnd klein ist das Flughafengeb\u00e4ude, auch wenn es selbstverst\u00e4ndlich noch viel kleiner ginge (z.B. auf den Galapagos-Inseln). Im Ausgangsbereich gibt es theoretisch eine Touristeninformation und sogar praktisch einige Autovermietungen und einen Transfer nach Puerto Madryn. Doch ich wollte nach Trelew und dazu etwas von der Information wissen. Laut Reisef\u00fchrer, best\u00e4tigt durch meinen Eindruck, sind die Boxen dort immer dann besetzt, wenn ein Flugzeug landet (wahrscheinlich max. zweimal pro Tag) und potentielle Kunden liefert. So h\u00e4tte es auch mit der Touristeninfo sein sollen. Grrr. Schon wieder mu\u00dfte ich jemanden einfach so fragen, der als typischer Argentinier sehr viele Fremdsprachen spricht, n\u00e4mlich immerhin halbwegs verst\u00e4ndliches Spanisch (au\u00dfer dieser allgegenw\u00e4rtigen sch-Laute: schamada, portugesch, oder der weiteren s\u00fcdamerikanischen Besonderheiten). Aber nett sind die Befragten allemal gewesen, das z\u00e4hlt schlie\u00dflich. So erfuhr ich, wie viel ich etwa f\u00fcr ein Taxi zu bezahlen h\u00e4tte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Ermittlung dieses Betrages ist eine empfehlenswerte Ma\u00dfnahme, um nicht als Touri genappt zu werden, auch wenn das hier vielleicht weniger wahrscheinlich ist als in BA. In diesem Sinne nahm ich die Taxifahrt in Angriff, die angenehm kurz war. Mein Hotel ist wegen seiner Geschichte idealerweise in ganz Trelew bekannt. Sehr praktisch. Und dann stand ich endlich im Hotel, meldete mich an und freute mich auf mein Bett. Ok, eins wurde auch klar: Hier komme ich nur noch mit Spanisch weiter. Egal, einfach nur hinlegen, ausruhen, H\u00f6rbuch weiterh\u00f6ren und erholen. Jaja, das Alter ist unerbittlich\u2026<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">* Der Weg h\u00e4tte ohne Flug noch viel l\u00e4nger sein k\u00f6nnen: Mit dem Bus braucht man von BA bis Trelew etwa 24h.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Trelew \u2013 busy und \u00f6de zugleich<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sagen wir mal so: W\u00fcrde ich einen Reisef\u00fchrer \u00fcber Patagonien schreiben, w\u00fcrde ich vielleicht doch noch etwas dezidierter von diesem Ort abraten, auch wenn es einiges Gutes hat, hier zu n\u00e4chtigen. Beispielsweise sorgt man f\u00fcr seine Gesundheit, indem man zu beiden Touristeninformationen l\u00e4uft, in der Hoffnung, wenigstens eine der drei (s. Flughafen) sei besetzt. Oder aber man wird zum Hungern und Abnehmen gezwungen, weil nachmittags kaum ein Restaurant oder eine Bar ge\u00f6ffnet hat oder eben gerade beim Eintreten schlie\u00dft. Sicher, es gibt einige Lokalit\u00e4ten, die tags\u00fcber ge\u00f6ffnet bleiben, doch deren Speisenbandbreite schlie\u00dft kaum etwas Anderes ein als die \u00fcblichen Gerichte (ohne Gem\u00fcse, mit viel Brot\/&nbsp;Papas). Auch sch\u00f6n ist, da\u00df es mit einer einzigen Ausnahme keine Tourenanbieter zu den Highlights der Region gibt. Und die Ausnahme \u2013 hat am samstag ab 13 Uhr geschlossen, am Sonn-\/Feiertag \u00fcberhaupt nicht ge\u00f6ffnet. Wenn man sich dann \u00fcberlegt, es k\u00f6nnte ja doch ein Auto gemietet werden, um das zuvor genannte Problem etwas zu umgehen und vor allem auch unabh\u00e4ngig zu sein, dann stellt sich das Gleiche heraus wie f\u00fcr die Tourenanbieter und die Touristeninfos: Keiner ist irgendwo da. Nun ja, aber immerhin lernt man so die Innenstadt gut kennen, tut durch das Umherlaufen etwas f\u00fcr die Gesundheit \u2013 hmm, in der prallen Sonne von 28 Grad im Schatten? \u2013 und freut sich, wenn dann wenigstens ein Supermarkt aufgetan werden kann, in dem es \u00fcbrigens fast kein normales Brot, d.h. etwas Anderes als Kuchenbrot, gibt, nur so als kleine Anmerkung. Doch immerhin gab es am Busbahnhof noch jemanden, der vor Touristen nicht flieht, so da\u00df ich einen \u201eHorario\u201c f\u00fcr die Busse nach Gaiman bekam.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das zum Thema \u00f6de. Es gibt hier allerdings wohl ein gutes Pal\u00e4oontologisches Museum mit Dinos und so, doch ist das nicht so ganz meine Sto\u00dfrichtung. Ein paar Kirchen, z.T. noch aus der Zeit der Waliser, gibt es auch. Aber sonst? \u2013 Nun gut, Trelew war auch immer nur als (billigerer) Ausgangspunkt f\u00fcr die Sehensw\u00fcrdigkeiten gedacht. Daf\u00fcr w\u00e4re es ja ausreichend, wenn man die Ausfl\u00fcge organisieren k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ansonsten ist Trelew eine typische regionale Hauptstadt. Es gibt ein paar mehr Einwohner, im Zentrum kann man shoppen gehen (heute ganz besonders intensiv, inkl. Geschenkeinpacktischen vor den L\u00e4den, z.B. wurde ein Fu\u00dfball eingewickelt), es gibt \u00fcberall Ampeln, ein Bussystem und zwei, drei Pl\u00e4tze und einen \u201ePark\u201c (eher ein halbwegs gr\u00fcner Platz mit Spielger\u00e4ten und Denkm\u00e4lern). Normaler geht es kaum noch. Und weil es zurzeit wohl f\u00fcr die Einwohner sehr warm ist, wenn ich mal die \u00c4u\u00dferung des Taxifahrers entsprechend interpretiere, l\u00e4uft jeder m\u00f6glichst nah an den H\u00e4usern entlang und sucht Schatten. (Anderssprachige) Touristen habe ich \u00fcbrigens kaum gesehen. Die d\u00fcrften wohl alle in Puerto Madryn herumh\u00e4ngen und die Qual der Wahl bei den Tourangeboten und Autovermietungen haben. \u00dcbrigens sieht man hier genauso wie in den anderen s\u00fcdamerikanischen L\u00e4ndern sehr viele dicke bis fette Menschen, je j\u00fcnger, desto h\u00e4ufiger fett. Wenn man sich aber dann in Restaurants das Essen (Art und Menge) und die Getr\u00e4nke oder den Einkauf der Leute bzw. die vorhandenen Angebote in den Superm\u00e4rkten anschaut, ist diese Entwicklung kaum verwunderlich. Interessant w\u00e4re zu erfahren, ob dagegen etwas von staatlicher Seite wie beispielsweise in GB unternommen wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und noch zuletzt etwas f\u00fcr die Weihnachtsmuffel: Hier gibt es zwar ab und zu Weihnachtliches in den Gesch\u00e4ften (Lichterketten, M\u00fctzen, geschm\u00fcckte k\u00fcnstliche B\u00e4umchen, originale engl. W-Lieder in spanischer Sprache), doch insgesamt kaum einen vergleichbaren Hype wie in Europa. Keine Schokosachen, keine Braten oder so etwas. Sicherlich wird morgen der Weihnachtsfeiertag (nur der erste gilt hier als Feiertag) im Kreis der Familie mit gutem Essen und Geschenken zugebracht und es scheint auch Ferien zu geben, doch es ist wohl haupts\u00e4chlich auf zuhause begrenzt. Sehr angenehm!<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-jetpack-tiled-gallery aligncenter is-style-circle\"><div class=\"\"><div class=\"tiled-gallery__gallery\"><div class=\"tiled-gallery__row columns-4\"><div class=\"tiled-gallery__col\"><figure class=\"tiled-gallery__item\"><img decoding=\"async\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/travel.andrea-beyer.com\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/PC280002.jpeg?resize=600%2C600&#038;strip=info&#038;ssl=1 600w,https:\/\/i0.wp.com\/travel.andrea-beyer.com\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/PC280002.jpeg?resize=768%2C768&#038;strip=info&#038;ssl=1 768w\" alt=\"\" data-height=\"1024\" data-id=\"7801\" data-link=\"https:\/\/travel.andrea-beyer.com\/?attachment_id=7801\" data-url=\"https:\/\/travel.andrea-beyer.com\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/PC280002.jpeg\" data-width=\"768\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/travel.andrea-beyer.com\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/PC280002.jpeg?ssl=1&amp;resize=768%2C768\" data-amp-layout=\"responsive\"\/><\/figure><\/div><div class=\"tiled-gallery__col\"><figure class=\"tiled-gallery__item\"><img decoding=\"async\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/travel.andrea-beyer.com\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/PC240046.jpeg?resize=600%2C600&#038;strip=info&#038;ssl=1 600w,https:\/\/i0.wp.com\/travel.andrea-beyer.com\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/PC240046.jpeg?resize=768%2C768&#038;strip=info&#038;ssl=1 768w\" alt=\"\" data-height=\"768\" data-id=\"7774\" data-link=\"https:\/\/travel.andrea-beyer.com\/?attachment_id=7774\" data-url=\"https:\/\/travel.andrea-beyer.com\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/PC240046.jpeg\" data-width=\"1024\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/travel.andrea-beyer.com\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/PC240046.jpeg?ssl=1&amp;resize=768%2C768\" data-amp-layout=\"responsive\"\/><\/figure><\/div><div class=\"tiled-gallery__col\"><figure class=\"tiled-gallery__item\"><img decoding=\"async\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/travel.andrea-beyer.com\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/PC240045.jpeg?resize=600%2C600&#038;strip=info&#038;ssl=1 600w,https:\/\/i0.wp.com\/travel.andrea-beyer.com\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/PC240045.jpeg?resize=768%2C768&#038;strip=info&#038;ssl=1 768w\" alt=\"\" data-height=\"768\" data-id=\"7773\" data-link=\"https:\/\/travel.andrea-beyer.com\/?attachment_id=7773\" data-url=\"https:\/\/travel.andrea-beyer.com\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/PC240045.jpeg\" data-width=\"1024\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/travel.andrea-beyer.com\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/PC240045.jpeg?ssl=1&amp;resize=768%2C768\" data-amp-layout=\"responsive\"\/><\/figure><\/div><div class=\"tiled-gallery__col\"><figure class=\"tiled-gallery__item\"><img decoding=\"async\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/travel.andrea-beyer.com\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/20161229_073413.jpeg?resize=600%2C600&#038;strip=info&#038;ssl=1 600w,https:\/\/i0.wp.com\/travel.andrea-beyer.com\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/20161229_073413.jpeg?resize=614%2C614&#038;strip=info&#038;ssl=1 614w\" alt=\"\" data-height=\"614\" data-id=\"7345\" data-link=\"https:\/\/travel.andrea-beyer.com\/?attachment_id=7345\" data-url=\"https:\/\/travel.andrea-beyer.com\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/20161229_073413.jpeg\" data-width=\"1024\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/travel.andrea-beyer.com\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/20161229_073413.jpeg?ssl=1&amp;resize=614%2C614\" data-amp-layout=\"responsive\"\/><\/figure><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Allgemeine Informationen zu Trelew und den Ausflugszielen Trelew entstand durch Einwanderer aus Wales, die Ende des 19. 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