Rahmenbedingungen Dieser Eintrag wird wirklich einmal kurz ausfallen, denn die Bilder sollen den Weg veranschaulichen. Nur so viel zu den Rahmenbedingungen des Cruce Andino: Treffpunkt war für morgens um kurz vor halb neun angesetzt, doch wir starteten später, da noch Unterlagen fehlten. Deswegen wurde es sogar mit dem Erreichen des Bootes im Hafen Panuelo knapp….
Kategorie: Argentinien
Cerro Tronador (9.2.2017)
Plauder-Wanderung im Nationalpark Heute sollte es zu einer Wanderung in den süd-westlichen Teil des Nationalparks Nahuel Huapi gehen. Da man dorthin allerdings etwas länger braucht, war die Abfahrt auf gegen halb neun angesetzt. Argentinische Zeitrechnung. Wir starteten mit nur geringer Verspätung vom Club Andino und fuhren im üblichen Transporter über die Ruta 40 Richtung Süden,…
Blick auf den Nationalpark (8.2.2017)
An meinem zweiten Tag in Bariloche ließ ich es ruhig angehen und frühstückte lesender Weise ganz gemütlich. Dann erkundigte ich mich nach einem Friseur in der Nähe und ging dort mal vorbei. Tja, vor zehn haben diese Läden hier nicht auf. Also gut, dann erst einmal nur zur Bank, da blank. Das Hotelzimmer hatte ich…
Bosque de Arrayanes und Isla Victoria (7.2.2017)
Ein weiterer Tag für gute Laune Am nächsten Tag wartete ich morgens kurz vor neun am nächstgelegenen Sammelpunkt auf meinen Transfer zum Hafen Pañuelo (Taschentuch), in dem ich ein Boot zu besteigen beabsichtigte, das mich zuerst auf eine kleine Insel zu einem Wald aus Arrayanes bringen sollte. Halbwegs pünktlich verließen wir diesen Treffpunkt und holten…
San Carlos de Bariloche (6.2. – 10.2.2017)
Das Skigebiet am Cerro Catedral, aber auch die grüne, zum Klettern und Wandern einladende Landschaft haben Bariloche zu einem Tourismus-Knotenpunkt werden lassen. Der Name Bariloche stammt aus der Sprache der Mapuche. Das Wort Vuriloche bedeutet ‚Menschen hinter dem Berg‘ (furi ‚hinter‘, che ‚Menschen‘). Entstanden ist der Name durch den Vuriloche-Pass, der von den Mapuche benutzt…
El Bolsón (3.2. – 6.2.2017)
El Bolsón hat ein ungewöhnlich mildes Klima wegen seiner Tallage. Zuerst lebten hier verschiedene Eingeborenen-Stämme, von denen man kaum etwas weiß. Die zuletzt zugewanderten „Indianer“ sind die Mapuche. Eine Besiedlung durch Weiße erfolgte durch deutsche Einwanderer, die von Chile aus (Llanquihue) nach El Bolsón kamen. Ab den 1970er Jahren wanderten Hippies aus Buenos Aires nach…
Nach einem Waldbrand (1.2. – 2.2.2017)
Die letzten beiden Tage in Esquel lassen sich mit Relaxen und Wandern zusammenfassen. Weil ich mal wieder meinen Blog auf Vordermann bringen wollte und dazu auch die Bilder sortieren, bearbeiten und hochladen musste – was ziemlich lange dauert, wenn man der Internetschnecke dabei zugucken kann – , dauerte es den ganzen Tag. Abzüglich einiger Zeit…
Wandern und Kajak – Natur pur (31.1.2017)
Natur pur – keine Frage, daß ich dafür gern früh aufstand. Allerdings ließ ich aus Zeitersparnisgründen das ohnehin miese Frühstück sausen. Um kurz vor acht traf ich mich dann um die Ecke mit meinem Guide Martín, mit dem ich am Nachmittag einige Gewässer des Nationalparks unsicher machen wollte. Doch zuvor stand für mich ein Trail…
La Trochita und Aufstieg zum Cerro La Cruz (30.1.2017)
An meinem zweiten Tag in Esquel widmete ich mich vormittags einer für Touristen aufgemachten Attraktion, doch einmal darf man da auch mitmachen. So bestieg ich den Zug „La Trochita“, der ehemals regelmäßig zwischen Esquel und El Maiten verkehrte. Er bzw. die Zugstrecke hat eine besondere Geschichte, die ich hier lieber nicht wiedergebe. Interessant ist sie…
Nationalpark Los Alerces, El Abuelo (29.1.2017)
Gleich am ersten Tag wollte ich mir den Grund meiner Reise nach Esquel anschauen, den Nationalpark „Los Alerces“. Esquel liegt nur in den Ausläufern der Anden und etwa 50km vom zentralen Parkeingang entfernt, während der Park selbst in den Anden (bis etwa 2700m Höhe) und an der Grenze zu Chile liegt. Er ist für seine…









